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Gestaltungstipps für die Vermögens-übertragung

  • Typische Fehlerquellen kennen und vermeiden

  • Strategien zur Beschränkung oder Ausschaltung des Pflichtteilsrechts

  • Ehelicher Güterstand: Durch vorausschauende Gestaltungen Steuern sparen


In den meisten Familien stellt sich irgendwann einmal die Frage, wie das Vermögen an den überlebenden Ehepartner und die nächste Generation weitergegeben werden soll. Ob mit „warmer Hand“ oder erst im Todesfall: So vielfältig wie die Wünsche der Vermögensgeber sind auch die Gestaltungsmöglichkeiten – und die möglichen Fehlerquellen bei der Vermögensübertragung.

Das kostenlose Themen-Special „Vermögensübertragung – Lösungsansätze, Pflichtteilsrecht und ehelicher Güterstand“ von NWB Erben und Vermögen hilft Ihnen, typische Fehler zu vermeiden und für Ihre Mandanten tragfähige und steuerlich attraktive Lösungen zu finden.






Themen-Special kostenlos für Sie:

Vermögensübertragung – Lösungsansätze, Pflichtteilsrecht und ehelicher Güterstand

Nutzen Sie diese Beiträge für Ihre Beratung:

Fehlerquellen bei der Vermögensübertragung

Lösungsansätze aus rechtlicher und familienstrategischer Perspektive

Bei der Übertragung von Vermögen innerhalb der Familie, sei es im Wege der vorweggenommenen Erbfolge oder auch erst im Todesfall, ergeben sich regelmäßig erhebliche Probleme. Und zwar sowohl aus rechtlicher als auch aus familienstrategischer Sicht. Dieser Beitrag des kostenlosen Themen-Specials stellt acht typische Problembereiche im Überblick dar und zeigt Ihnen Ansätze auf, mit deren Hilfe Sie individuelle Lösungen für Ihre Mandanten erarbeiten.

Das Pflichtteilsrecht als Störfaktor in der Vermögensnachfolge

Strategien zur Beschränkung oder Ausschaltung des Pflichtteilsrechts

§ 2303 BGB sichert einem engen Kreis von Familienangehörigen des Erblassers eine Mindestteilhabe am Nachlass in Höhe der Hälfte des gesetzlichen Erbteils. Dies erweist sich insbesondere bei der Vererbung von unternehmerischem Vermögen als problematisch, da Privatvermögen zur Befriedigung der Pflichtteilsansprüche häufig nicht in ausreichendem Maße vorhanden ist. Dieser Beitrag zeigt Ihnen, welche Vorgaben das Pflichtteilsrecht für die Gestaltung der Vermögensnachfolge von Todes wegen macht – und in welchen Fällen diese „ausgeschaltet“ werden können.




„Rückwirkende“ Änderung des ehelichen Güterstands bei der Erbschaft- und Schenkungsteuer

Vorausschauende Gestaltung spart Steuern

Ehegatten, die sich gegenseitig beerben, können bei der Erbschaft-/Schenkungsteuer neben den persönlichen Freibeträgen auch von der faktischen Befreiung des Zugewinnausgleichs (§ 5 ErbStG) profitieren. Waren die Ehegatten jedoch nicht durchgehend im Güterstand der Zugewinngemeinschaft verheiratet, sind erbschaftsteuerliche Besonderheiten bei der Nachfolgegestaltung zu beachten. Lesen Sie in diesem Beitrag, wie sich durch Änderungen des ehelichen Güterstands Steuervorteile für Ihre Mandanten realisieren lassen.




Profitieren Sie von der Expertise dieser Autoren

„Die Vermögensübertragung nimmt einen immer wichtigeren Aspekt in der Beratung ein. Eine Vielzahl hoher Vermögen wird in Zukunft übertragen werden. Aufgrund der Komplexität der einzelnen Vorgänge und der vielen betroffenen unterschiedlichen Rechtsgebiete können leicht Fehler passieren, die zur Haftung führen. Daher ist das Thema ‚Fehlerquellen der Vermögensübertragung’ enorm wichtig und jederzeit hoch aktuell, damit der Mandant optimal beraten werden kann.“ (Wolf-Dieter Tölle)

Wolf-Dieter Tölle, Rechtsanwalt, Steuerberater, Notar, Fachanwalt für Steuerrecht und Erbrecht, Tölle & Melchior, Detmold.

Dr. Rüdiger Werner, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht in Gerlingen, zahlreiche Veröffentlichungen zu steuer- und gesellschaftsrechtlichen Themen.

Stephan Strothenke, Steuerberater, Fachberater für Internationales Steuerrecht, Zertifizierter Testamentsvollstrecker (AGT e. V.), ist Partner bei Tomik + Partner mbB Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft in Halle (Westf.).







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  • Viskorf, Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz, Bewertungsgesetz (Auszug) – Kommentar

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  • Grundlagenbeiträge u.a. zu den Themen Besteuerung von Immobilien, strafbefreiende Selbstanzeige sowie Ermittlung des steuerpflichtigen Erwerbs und Berechnung der Erbschaft- bzw. Schenkungsteuer mit weiterführenden Literaturhinweisen und Arbeitshilfen

Online-Bücher
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  • alle BGH-Urteile (ab 2002)
  • alle BAG-Urteile (ab 2002)
  • alle BSG-Urteile (ab 2002)
  • alle BVerwG-Urteile (ab 2002)


 


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